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Neue Rubrik „Talks and Seminars“

Bei der Digital History in Bielefeld ist trotz Lockdown viel los – dieser Tatsache tragen wir ab jetzt mit einer neuen Kategorie auf der Webseite Rechnung.

Unter „Talks and Seminars“ finden sich vergangene und noch bevorstehende Vorträge des Teams @BieDigital wie zum Beispiel der Vortrag von Ingo Pätzold zu „Körper- und Geschlechterdiskurse in der Berliner Klinischen Wochenschrift (1864 – 1921)“ im Rahmen der Online-Konferenz „Digital Humanities and Gender History“ der Universität Jena am 26.02.21 um 17.00 Uhr.
Außerdem sind dort erstmals die Seminare der Digital History an der Universität Bielefeld vollumfänglich gelistet. Von dort erhaltet ihr auch Zugang zu den zahlreichen, digitalen Projekten der Seminare wie zum Beispiel zur Online-Experience „Attack on Time – The Museum Files“ und bald auch zur Data Story über den Schädelsammler Johann Friedrich Blumenbach. In der Kategorie „Seminars“ hat außerdem die Digital Academy ihr neues Zuhause gefunden.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

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Vorträge im Februar

Das Team @BieDigital ist im Februar auf verschiedenen Veranstaltungen mit Vorträgen unterwegs.

Am 17.02. um 18.15 Uhr spricht Silke Schwandt im Rahmen des Interdisziplinären Forums digitaler Textwissenschaften an der Universität Heidelberg über „Datenvisualisierungen in der Geschichtswissenschaft – Von Worthäufigkeiten zu VR-Umgebungen“. Der Vortrag findet virtuell über heiCONF statt.
Mehr Informationen finden sich hier.

Beim vierten „forTEXT expert workshop“ unter dem Titel „Development and Application of Category Systems for Text Research“ ist am 18.02. um 11 Uhr ein Vortrag von Silke Schwandt und Juliane Schiel (Universität Wien) zum Thema “Slavery, Coercion and Work” – How to overcome a Eurocentric language in Labour History? Gemeinsames Annotieren zur Entwicklung einer gemeinsamen Sprache im Projekt „Worlds of Related Coercions in Work (Cost Action 18205)“ zu hören.
Hier gibt es weitere Infos zum Workshop und den Beiträgen.

Den Vortrags-Februar beschließen wir schließlich am 26.02. um 17.00 Uhr mit einem Beitrag von Ingo Pätzold auf der Online-Konferenz „Digital Humanities and Gender History“ der Universität Jena zum Thema „Körper- und Geschlechterdiskurse in der Berliner Klinischen Wochenschrift (1864 – 1921)“.
Hier gehts zum Tagungsprogramm.

Wir freuen uns auf die Vorträge, neue Eindrücke und den Dialog mit anderen Forscher*innen.

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Armin Nassehi im Interview


Multinational aufgewachsen, Schalke-Fan, Buchautor, Gesellschaftstheoretiker und Professor für Soziologie – Armin Nassehi ist im Interview ein humorvoller, vor allem aber denkscharfer Gesprächspartner.
Im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung zur Data Literacy Education an der Universität Bielefeld haben Silke Schwandt (Geschichtswissenschaft) und Oliver Böhm-Kasper (Erziehungswissenschaft) Armin Nassehi für ein gemeinsames Interview gewonnen, in dem es um Daten, Big Data, Digitalisierung und die notwendigen Kompetenzen in einer digitalen Gesellschaft geht.

Hier gehts zum Video: https://youtu.be/kcs7L6T8PUQ

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Armin Nassehi ist Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und weist ein breites Forschungsspektrum auf, in dem er immer wieder gegenwartsbezogene Fragestellungen aufgreift und reichhaltige soziologisch-systemtheoretische Erklärungsangebote bietet. 2019 veröffentlichte Nassehi das Buch Muster – Theorie einer digitalen Gesellschaft, das in namenhaften Rezensionen als „Augenöffner“, „helles Licht der Aufklärung“, als „anregende Diagnose der Gegenwart“ „frei von Alarmismus und Allgemeinplätzen“ hoch gelobt wird. Sein kommunikatives Geschick und der Gegenwartsbezug seiner Auseinandersetzungen machen ihn darüber hinaus zum beliebten Gast in Talkshows und Radiosendungen.

Was sind Daten?

Im Verlauf des Interviews beschreibt Nassehi Daten, völlig unabhängig von einem primär informatischen Verständnis, als das, was durch Etwas oder Jemanden gegeben ist. Daten existieren eben nicht einfach – sie müssen gegeben werden und können epistemologisch als „Spuren der Welt“ umrissen werden. Diese Spuren können verschiedenförmig auftreten. Ihnen gemeinsam ist jedoch, dass sie geordnete Signale sind, „deren Ordnung selbst die Bedeutung ausmacht und die auf etwas verweisen, das sie nicht selbst sind“. Dabei sind Daten nie die Wirklichkeit, um die es geht, sondern dasjenige, womit man sich die Wirklichkeit erschließt. Nassehi plädiert somit für einen sehr umfassenden und anschlussfähigen Datenbegriff, der beispielsweise auch geschichtswissenschaftliche Quellen als Daten versteht. Im Umgang mit Daten sucht der Mensch Ordnung und Zusammenhänge. Daten, so erklärt Nassehi, sind eigentlich nichts Anderes, als „die Form, wie wir uns die Welt überhaupt erschließen“, und die uns den Anlass geben, wiederum neue Daten zu erzeugen, indem wir beispielsweise Texte schreiben oder Ergebnisse formulieren.

Was ist im Unterschied zu Daten – eigentlich „Big Data“?

Nassehi hebt zunächst hervor, dass der Big-Data-Begriff kein systematischer Begriff ist und dass es dabei nicht nur darum geht, dass es Datensätze gibt, die „big“ sind. Vielmehr ist dem Begriff eigen, dass erhobene Daten für mehr genutzt werden, als das, wofür sie eigentlich erhoben worden sind. Datensätze, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben, werden also miteinander in Relation gesetzt. Big Data ist in unserer westlichen Kultur mittlerweile in unsere Alltagspraktiken integriert und dadurch omnipräsent. Auf diese Weise gehen aus unserer Gesellschaft mehr Daten hervor, als gebraucht werden, mehr als wir merken und mehr als man für die Praktiken, um die es eigentlich gerade geht, eigentlich braucht.

„Der Big Data Begriff verweist eigentlich nur darauf, dass sie die Welt sind, mit der wir umgehen. Daten sind Spuren der Welt und die Welt ist ohnehin immer nur in den Spuren unserer Verarbeitungsprozesse – ob nun bewusste oder soziale, kulturelle, symbolische – zugänglich. Inzwischen sind Daten also die Dinge, mit denen man am meisten machen kann – ob vom Wahlkampf bis zur Steuerung von Gärprozessen bei der Herstellung von Käse.“

Was verstehen wir eigentlich unter dem Phänomen der Digitalisierung?

Für die Antwort auf diese Frage holt Nassehi weit aus und zieht im Gesprächsverlauf Register der Techniksoziologie, in der das Verhältnis von Gesellschaft und Medien untersucht wird. Auf diese Weise wird deutlich, dass wir uns in einer Medienumbruchsphase befinden, die massiven Einfluss auf unser Gesellschaftssystem ausübt. Dabei spielen Medienwechsel eine wichtige Rolle, in deren Kontext Nassehi sich mit der Frage danach auseinandersetzt, welche Probleme bestimmte Leittechnologien für ihre jeweilige Gesellschaft lösen. In Bezug auf die Digitalisierung behauptet Nassehi, dass „die Denkungsart der Digitalisierung eigentlich schon im 19. Jahrhundert beginnt“. Neckisch behauptet er, dass dies wohl für jedes Argument zutrifft, das es historisch zu belegen gilt. Die Erklärung für seine These bleibt aber nicht aus, denn im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert beginne in unseren Breitengraden eine neue Denkungsart: Daten werden erfasst, verarbeitet und optimiert. Beispiele hierfür sind die Sozialplanung, die Entstehung des Betriebskapitalismus, das Militärwesen, die Verwaltung, Bildungsplanung, Wissenschaft und Medizin. 1918 wurde das statistische Reichsamt in Deutschland gegründet. Die dort erhobenen Daten führten zu einem politischen, ökonomischen und planerischen Mehrwert und wurden schnell zum Staatsgeheimnis erklärt. Erst im 20. Jahrhundert kamen dann Rechenmöglichkeiten hinzu, die dieses Vorgehen dann radikal optimiert haben.

„Im Grunde genommen fiel die Digitaltechnik jedoch in eine Welt hinein, in der die Tätigkeiten, die die Techniken, welche die Digitaltechnik stark gemacht hatte, bereits kannte.“

Armin Nassehi behauptet, dass sich das institutionelle Arrangement der Gesellschaft nach dem Wiener Kongress nicht wirklich verändert habe und diese Institutionen in ihrer Funktionsweise nicht anders als über den Weg der Datenverarbeitung operieren können. Ein weiteres Argument für seine These bildet die Tatsache, dass im selben Zeitraum, in der die Denkungsart zur Datenverarbeitung beginnt, auch die Hermeneutik entsteht, auf die sich viele Wissenschaften noch heute beziehen.

Welche Kompetenzen braucht man in der Digitalen Gesellschaft besonders?

Zunächst betont Nassehi, dass wir noch ganz am Anfang stehen, die Digitalwelt überhaupt zu verstehen. Zur Literalität gehört vor allen Dingen, darüber nachzudenken, worin uns das Digitale überhaupt beeinflusst. „Was bedeutet es, beispielsweise beim Fitnesstracking, mit solch einer Form der Selbst- und Weltbeobachtung zu leben? Wie verhalten sich Daten dazu, was wirklich der Fall ist? Was ist die DSGVO?“ Bildungsprozesse müssen das Bewusstsein dafür schaffen, dass unsere Gesellschaft sich in einem Transformationsprozess befindet. Als Teil einer Gesellschaft, in der Technik für uns Entscheidungen zu treffen vermag, müssen sie dementsprechend Zurechnungsfragen – neben rechtlichen vor allem ethische – stellen. In dem Zusammenhang bezieht sich Nassehi beispielhaft auf die Technologie selbstfahrender Autos, die ihre Umgebung scannen und selbstständig Entscheidungen über die Fahrweise des Automobils treffen. Selbstfahrende Autos agieren allerdings nicht auf Grundlage eines vorgefertigten Datensatzes, sondern müssen diesen selbst erzeugen und sind dadurch fehleranfällig. Wem rechnet man einen Unfall mit diesem Auto zu?

Man müsse Vertrauensstrukturen gegenüber den von uns genutzten Programmen kritisch reflektieren können. Diese Kompetenz gilt es in allen Bildungsinstitutionen zu fordern und zu fördern – insbesondere aber in Schulen. Hier müssen Lernformen und Fächerkanons überdacht werden.

Auch in den Wissenschaften braucht es einen kritischen Umgang; vor allem aber eine verstärkte epistemologische Selbstkritik der Fächer, die zur jeweiligen Gegenstandskonstituierung leitet.

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Videos der Digital Academy online

Ab sofort gibt es mehrere neue Videos auf unserem Youtube-Kanal zum Anschauen! Wir stellen vier Videos aus unserem Open Space der ersten Digital Academy zur Verfügung und ihr könnt sehen (und hören), wie die Expert*innen-Interviews mit Noah Bubenhofer, Katharina Zweig und Andreas Ficker sowie die Theoriediskussion mit Diskutierenden aus der AG Theorie der DHd abliefen und welche Themen besprochen wurden. Wir freuen uns sehr, dass wir diese anregenden Gespräche dadurch nachnutzbar machen können und hoffen, dass sie für viele weitere Diskussionen anregen.

Die Youtube-Playlist findet sich hier.

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nopaque: From text to data to analysis

In unserer neu veröffentlichten Webanwendung nopaque bündeln wir aufeinander abgestimmte Werkzeuge wie Optical Character Recognition (OCR), Natrual Language Processing (NLP) sowie eine mächtige Keyword In Context-Suche (KWIC) mit der CQP Abfragesprache.

nopaque bietet die Möglichkeit, alle Werkzeuge einzeln oder als Workflow zu nutzen. Alle Arbeitsschritte sind so aufeinander abgestimmt, dass einzelne Services aufeinander aufbauend verwendet werden können. Die Plattform unterstützt Forschende dabei, ihre Dateien in weiterverarbeitbare Formate zu überführen, sie automatisch mit Informationen anzureichern und anschließend zu analysieren, so dass nopaque einen Großteil der geisteswissenschaftlichen Forschungsprozesse abbildet. Mit dieser Toolbox richten wir uns an geisteswissenschaftliche Forschende aller Disziplinen und Kenntnisstände. Die während der Prozesse erzeugten Daten können nach jedem Schritt heruntergeladen werden, um sie bspw. mit anderen (externen) Tools auszuwerten oder weiterzuverarbeiten.

Corpus analysis Service: Eine Suche nach allen Sätzen, die mit einem Adjektiv beginnen und als nächstes eine beliebige Person nennen.

nopaque wird von einem kleinen, interdisziplinären Team entwickelt und auf Servern der Universität Bielefeld betrieben. Zur Umsetzung der Services greifen wir auf etablierte Open Source Software zurück, die wir zu einem ineinander greifenden Workflow integriert haben. So verwenden wir z.B. Tesseract OCR und das NLP Toolkit spaCy.

Da die Webplattform sich noch in der Entwicklungsphase befindet, freuen wir uns über jedes Feedback zur Verbesserung unserer Plattform.

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Wir sind live!

Unsere Toolbox für den Workflow „from text to data“ ist jetzt online und erreichbar unter nopaque.sfb1288.uni-bielefeld.de!

Stay tuned for more news!

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Visualisieren und Vergleichen

Herzliche Einladung zur Digital Academy 2020! Bei Fragen wenden Sie sich bitte an digital-academy@uni-bielefeld.de. Einreichungen sollten uns bis zum 31.07.2020 erreichen.
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Call for Participation: Digital Academy 2020

„Visualisieren und Vergleichen. Digitale Praktiken in den Geisteswissenschaften“

Was ist eigentlich eine Visualisierung? Wie steuern Visualisierungen unsere Wahrnehmung von Daten und was passiert, wenn Daten in Visualisierungen umgesetzt werden? Und welche Rolle spielen sie in den digitalen Geisteswissenschaften?

Call for Participation

Die Digital Academy des SFB 1288 „Praktiken des Vergleichens. Die Welt ordnen und verändern“ will diesen Fragen im Rahmen eines neuen Formats nachgehen. Die Veranstaltung soll der Auftakt zu einer Digital Academy-Serie an der Universität Bielefeld sein.
Wissenschaftliche Visualisierungen sind Umsetzungen oder Übertragungen von Modellen und Datensätzen in ein visuelles Medium. Sie umfassen und komprimieren riesige Datenmengen zu einem Bild, das diese Daten gleichzeitig in einer räumlichen Konfiguration darstellt. In dieser Form sind sie meist digitale Objekte, die sowohl die Datengrundlage als auch die Visualisierung selbst interaktiv präsentiert. Sie erscheinen als Graphen oder Diagramme, als Netzwerke oder auf Karten. In den Data Sciences und anderen daten-affinen Wissenschaftsdisziplinen sind diese Formen und Praktiken der digitalen Visualisierung seit langem etabliert. Als Geisteswissenschaftler*innen wollen wir uns mit dem Potential, aber auch den Grenzen digitaler Visualisierungspraktiken explorativ auseinandersetzen. Es scheint eine inhärent vergleichende Praxis zu sein, Informationen aus einer Visualisierung zu extrahieren oder eine Visualisierung zu erstellen – wir setzen einen Datenpunkt mit einem anderen in Beziehung und erstellen ein Bild durch Vergleichen. Im SFB 1288 „Praktiken des Vergleichens. Die Welt ordnen und verändern“ werden diese Praktiken zum Untersuchungsgegenstand. Die produktive Kraft des Vergleichens wie des Visualisierens stellt auch die größte Herausforderung für die Umsetzung von Visualisierungen in der geisteswissenschaftlichen Forschung dar. Weder die Visualisierungen noch die Praktiken ihrer Erstellung und digitalen Umsetzung sind neutrale Übertragungen von Informationen. Sie bedürfen einer kritischen Auseinandersetzung, die interdisziplinär angelegt sein muss. Die diesjährige Digital Academy „Visualisieren und Vergleichen. Digitale Praktiken in den Geisteswissenschaften“ untersucht digitale Praktiken der Visualisierung als Vergleichspraktiken. Dabei sind Vertreter*innen verschiedener Disziplinen aufgefordert, Herausforderungen und Chancen von Daten- und Informationsvisualisierungen in den Geisteswissenschaften zu diskutieren.

Wir laden mit diesem Call for Participation zur Teilnahme an der Digital Academy ein und wollen uns (geistes-)wissenschaftlichen Visualisierungen in explorativen Formaten nähern. Die Academy selbst soll vom 20.-23.10.2020 ausschließlich digital stattfinden und mit Vorbereitungsmodulen begleitet werden, in denen die Teilnehmenden Visualisierungspraktiken und Tools kennen lernen können.
Wir bitten um Projekte und Ideenskizzen (500 Wörter) zur produktiven Kraft vergleichender Visualisierungspraktiken. Wir erwarten Ihre Einsendung bis zum 31.07.2020 – zusammen mit einem Kurz-CV und einem Motivationsschreiben – an folgende Adresse: digital-academy@uni-bielefeld.de.
Zur Bewerbung aufgefordert sind Doktorand*innen und fortgeschrittene Masterstudierende aller geisteswissenschaftlichen Fächer sowie der Informatik oder verwandter Disziplinen.
Zur Vorbereitung auf die Academy werden die Teilnehmenden um einen Steckbrief sowie um eine eigene Visualisierung gebeten. Beides wollen wir nutzen, um in verschiedenen digitalen Formaten (Gallery Walk, Workshops, Hangouts, VR-Chat, interaktive Pinnwände u.a.) über die produktive Kraft des Visualisierens wie des Vergleichens ins Gespräch zu kommen, Potentiale und Grenzen zu diskutieren, Visualisieren und Vergleichen praktisch umzusetzen und den digitalen Raum als Kommunikationsmedium zu erkunden.
Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!
Team DH@Bi